Die Band

Der Bassist Klaus Köberl legte im Sommer 1984 den Grundstein zu einem Erfolg, den die Amateurband bis heute eigentlich nicht so recht begreifen kann, denn durch viel harte Arbeit (ca. 30 – 35 Konzerte im Jahr), gute, vielseitige eigene Musik und viel Publikumsnähe ist es den 6 Jungs aus Nordhessen gelungen, eine ansehnliche Fangemeinde um sich zu scharen.

Im Laufe der vergangenen Jahre führte der Weg langsam, aber stetig bergauf, weiß Gott kein Erfolg über Nacht, aber wer rechnet auch damit als Amateurband, die die Countrymusic eigentlich nur zum Spaß betreibt. Nach Auftritten in Kneipen, Country – Clubs, kleineren Vereinsfesten, Stadt- und Straßenfesten wurden seit einigen Jahren auch die Veranstalter der großen Country – Festivals auf die Band aus dem Nordhessischen aufmerksam. Dort spielten sie unter anderem auch neben Tom Astor, Western Union, Truck Stop, Rubber Duck und der Joe Hodgkins Boss Band als Stimmungsmacher im Vorprogramm.
Vorläufiger Höhepunkt war ein Konzert als einer der Headliner beim Schleusinger Country Festival 2002.

Mit einem Wort: COLORADO FIVE ist ein Begriff in der deutschen Country – Szene geworden.

Die Anzahl der Konzerte scheint zwar nicht viel, aber wenn man bedenkt, das diese Konzerte fast ausschließlich an Wochenenden stattfinden und die Mitglieder der Colorado Five fast alle Familienväter sind, relativiert sich diese Anzahl recht schnell.

Viele gute Musiker mussten die Band verlassen, mit Dieter und Eddy ging die Spontanität der Band, die über 150 Lieder spielen zu können, doch mit Joker und Dirk geht die Band wieder voll bergauf. Mehr dazu gibt es in der Colorado – Five – Chronik von Dieter Bitter, die Fortsetzung der Chronik gibt es bald hier.

Vier „Mitglieder“ der Band sind nicht auf der Bühne, sondern mehr im Verborgenen tätig, aus diesem Grund aber nicht weniger erwähnenswert:

die beste Roadcrew östlich des Mississippi:

– Michael ( Mike ) Nebe, Live – Sound
– Marc ( Marc ) Benkendorf Backliner